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Test 6

Okay, da ist ja noch goldenes PLA Filament im Drucker drinnen. :-) Drucken wir also die Lisenkappe für die kleine GoPro in gold aus. Gefällt mir! Gesagt, getan, Modell geladen, Druckerplatte vorgeheizt und angefangen zu drucken. Perfekt, das hört sich gut an und scheint auch ohne Probleme zu drucken. Gut, dennoch bleibe ich bei dem Drucker, dauert ja nur 17 Minuten. :-)

Anschließend kam ein kleiner Schlüsselanhänger mit dem Schriftzug Golf in gold. Auch hier druckte der Drucker ohne Probleme. Ich wurde optimistisch, ein fataler Fehler...

Ich wechselte das Filament zu dem blauen Filament von Filamentworld. Ja, ich weiß, das was mit dem up! Mini nicht noch wirklich will. Jedoch war das goldene Filament ja ebenfalls von Filamentworld, auch wenn es nur eine 50 Gramm Probe war.
Jetzt wollte ich es wissen und mir einen kleinen runten Becher mit zugehörigem Schraubdeckel drucken. Wir hatten ja noch genug von dem blauen Filament. Ich hatte mir gedacht, dass es vielleicht besser wäre, wenn ich die Rolle vorher etwas lockere. Das war ein Fehler. Das, und das ich im guten Gewissen den Drucker alleine ließ... Was passierte war irgendwie logisch: das lockerer auf der Rolle sitzende PLA vertüddelte sich und somit konnte der Drucker das PLA nicht mehr korrekt einziehen! Ergebnis? Druckkopf wurde von seiner Führung (2 Magnete) heruntergeholt und das war es mit dem Druck.
Mit mir war es das auch, denn für das Wochenende hatte ich erst einmal keine Lust mehr. Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich das Filament umspulen kann, so dass es weder zu fest, noch zu locker sitzt. Gut, dafür brauche ich definitiv eine für den up! Mini passende Rolle. Unser gedruckter Filamenthalter ist leider vom Spulendurchmesser nicht ganz passend, denn es sitzt etwas zu fest auf dem Filamenthalter.